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    Fotojournal

    Tagesaktuelle Impressionen von der GDNÄ-Tagung 2024

    Die Junge GDNÄ auf dem Podium, ein Nobelpreisträger bei seinem Vortrag, Diskussionen in der Kaffeepause, das Ambiente auf dem Potsdamer Universitätscampus Griebnitzsee: Eindrücke von der 133. Versammlung finden Sie tagesaktuell auf dieser Seite. Ein Bild, dazu ein knapper Text – hier wird kurz und bündig über Highlights und schöne Randerscheinungen berichtet. Eine ausführliche Fotodokumentation finden Sie demnächst auf dieser Homepage.

    Donnerstag, 12. September 2024

    Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Für vier Tage in GDNÄ-Hand: Hörsaalgebäude der Universität Potsdam in Griebnitzsee.

    Paul Mühlenhoff, der Leiter des GDNÄ-Schülerprogramms, grüßt vom Versammlungsort 2024 auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Ein Publikumsmagnet: der Science Slam der GDNÄ.

    Paul Mühlenhoff, der Leiter des GDNÄ-Schülerprogramms, grüßt vom Versammlungsort 2024 auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam.

    © GDNÄ

    Paul Mühlenhoff, der Leiter des GDNÄ-Schülerprogramms, grüßt vom Versammlungsort 2024 auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam. Hier bereiten mehr als hundert Schülerinnen und Schüler ihre Auftritte bei der Konferenz vor.

    Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Wissenschaft macht Laune: Blick ins Publikum beim Wettbewerb „Wissenschaft in 5 Minuten“

    Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Wissenschaft in 5 Minuten: In einem vollbesetzten Hörsaal der Universität Potsdam stellten sich zehn Schülerinnen, Schüler und Studierende mit ihren Präsentationen dem Urteil des Publikums. Das Themenspektrum reichte von neuartigen Windturbinen über Laborfleisch bis zur Vernachlässigung von Diversität in der Medizin. GDNÄ-Präsident Heribert Hofer (am Podium) moderierte die Abendveranstaltung.

    Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

    © MIKA-fotografie | Berlin

    GDNÄ-Präsident Heribert Hofer mit den akustisch ermittelten Siegern des Wettbewerbs „Wissenschaft in 5 Minuten“. Ausschlaggebend war die Intensität des Beifalls aus dem Publikum, die erstmals auch per App gemessen wurde. In der Mitte die erstplatzierte Anne Marie Bobes (18), die ihr Projekt „Wind2Light“ vorstellte, links daneben die Medizinstudenten Sebastian Paschen und Moritz Roloff („Kranke Systeme – Auf der Suche nach einer fairen Gesundheitsversorgung“, Platz 3). Der 17-jährige Bielefelder Schüler Felix Gross (rechts) schaffte es mit seinem Beitrag über Mustererkennung durch Künstliche Intelligenz auf Platz 2.

    Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Wissenschaft macht Laune: Blick ins Publikum beim Wettbewerb „Wissenschaft in 5 Minuten“

    Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Michael Dröscher, Schatzmeister und Generalsekretär der GDNÄ, mit Teilnehmern des Schülerprogramms.

    Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

    © GDNÄ

    Anne Marie Bobes begeisterte das Publikum mit ihrer Entwicklung einer Windkraftanlage für Straßenlaternen.

    Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Die Tiefseebiologin Dr. Stefanie Kaiser war per Video zugeschaltet und zog das Publikum mit einem Bericht über die Expedition „Aleut Bio“ in den Nordwestpazifik in ihren Bann.

    Freitag, 13. September 2024

    © GDNÄ

    Begehrter Gesprächspartner: Nobelpreisträger Ben L. Feringa – in der Kaffeepause, umringt von jungen Leuten.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Für ihre großen Verdienste um die GDNÄ wird die Göttinger Professorin Eva-Maria Neher mit der Alexander-von-Humbldt-Medaille geehrt. Links neben ihr der Laudator, Professor Michael Dröscher, rechts Professor Heribert Hofer

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Temperamentvoll und unterhaltsam: Professor André Bardow von der ETH Zürich bei seinem Plädoyer für eine Nachhaltigkeitsstrategie zur Transformation der Industrie.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Nobelpreisträger Ben Feringa bei seinem Vortrag „Die Kunst, klein zu bauen“, in dem er Aufbau und Funktion molekularer Maschinen erläutert.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Professorin Katharina Kohse-Höinghaus mit Junge-GDNÄ-Mitgliedern.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Die Geburtsstunde der Jungen GDNÄ: Am Morgen des 13. September 2024 ruft GDNÄ-Präsident Heribert Hofer die Gründung einer Jugendorganisation seiner Forschergesellschaft aus.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Die Arbeitsgruppe Informatik der Jungen GDNÄ diskutiert mit den Referenten über cyberphysische Systeme und große generative Sprachmodelle wie ChatGPT. Moderiert wird die Runde von Professor Peter Liggesmeyer.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Mitglieder der Jungen GDNÄ diskutieren unter der Moderation von Professorin Katharina Kohse-Höinghaus mit den Referenten der Technik-Session.

    Samstag, 14. September 2024

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Vollbesetztes Science & Technology Café zum Thema „Speicherung erneuerbarer Energien: Welche Lösungen bietet die Chemie?“

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Professorin Caroline Gutjahr diskutiert mit Tagungsteilnehmern über ihren Vortrag „Heimliche Helfer im Untergrund: Wie Pflanzen mit Mykorrhizapilzen zusammenarbeiten.“

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Fragen über Fragen zur erstaunlichen Placebo-Wirksamkeit: Toxikologie-Professor Bernd Kaina von der Universitätsmedizin Mainz (mit Mikrofon) wies auf mögliche Grenzen von Scheinmedikamenten hin.

    GDNÄ-Tagung 2024 in Potsdam: Ben Feringa © GDNÄ

    © GDNÄ

    Entspannen nach einem langen Konferenztag: Ben Feringa in einem der guten Potsdamer italienischen Restaurants.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Spannend, aber auch fordernd: junges Publikum in der Biologie-Session.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Professor Wolfgang Lubitz bei seiner Einführung in die von ihm organisierte Chemie-Session am Samstagvormittag.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Professor Holger Puchta stellt die Genschere CRISP7Cas vor und geht dabei auf aktuelle politische Entwicklungen ein.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Den öffentlichen Leopoldina-Vortrag hält GDNÄ-Vizepräsident und Pharmakologie-Professor Martin Lohse zum Thema „Placebo oder Therapie mit nichts“. Martin Lohse war kurzfristig eingesprungen, weil der ursprünglich vorgesehen Vortrag von Professorin Liane Benning zu Ergebnissen aktueller Arktisforschung nicht stattfinden konnte.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Große Diskussionsfreude: Junge Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer umlagern Martin Lohse nach seinem Vortrag.

    Sonntag, 15. September 2024

    © GDNÄ

    Sonniger letzter Versammlungstag: Noch ist der Campus Griebnitzsee fest in GDNÄ-Hand.

    © GDNÄ

    Lichtimpression aus dem Hörsaal, in dem Vorträge und Diskussionen der GDNÄ-Versammlungen stattfanden.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Quantencomputer: Stand der Dinge – darum ging es im Vortrag von Professor Frank Wilhelm-Mauch vom Forschungszentrum Jülich.

    © GDNÄ

    Magnetische Navigation, Quantencomputer, neue Materialien: Die Physik-Vorträge bieten viel Diskussionsstoff.

    © GDNÄ

    Sonniger letzter Versammlungstag: Noch ist der Campus Griebnitzsee fest in GDNÄ-Hand.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Selbstheilender Beton, biologische Roboterantriebe, Medikamentendepots, die sich eigenständig auffüllen: Professor Wilfried Weber (links, hinten) wurde nach seinem Vortrag über lebende Materialien mit Fragen bestürmt.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Das faszinierende magnetische Navigationssystem der Tiere bot nach dem Vortrag von Professor Michael Winklhofer (links) viel Gesprächsstoff.

    © GDNÄ

    Über Fakten und Mythen zum gesunden Leben und Altern spricht die Charité-Professorin Ursula Müller-Werdan.  

    Wie war’s?

    © GDNÄ

    „Ich finde es großartig, wie jungen Leuten hier eine Bühne geboten wird. Und dass wir kostenfrei und mit großer Wertschätzung an der Tagung teilnehmen dürfen.“

    Anne Marie Bobes, 18, Dresden

    © MIKA-fotografie | Berlin

    „Die jungen Menschen, unsere Junge GDNÄ, finden bei uns exzellente Wissenschaft, Interdisziplinarität und das direkte Gespräch mit den Vortragenden. Das macht das Besondere an den GDNÄ-Tagungen aus – und das war auch 2024 so.“

    Professor Heribert Hofer, GDNÄ-Präsident

    „Ich konnte mich mit vielen Gleichgesinnten austauschen, sowohl im Schülerprogramm als auch mit Wissenschaftlern. Gut getan hat mir der Kontrast zur Schule: Bei der GDNÄ wird Wissen lebendiger und realitätsnäher vermittelt.“

    Felix Gross, 17, Bielefeld

    © GDNÄ

    „Mir gefällt das Fachübergreifende und dass die Verbindungen zwischen den Fächern sichtbar werden. Ich habe beim Science Slam zum ersten Mal vor einem ganzen Hörsaal geredet, das war nicht einfach, aber es hat mich in meinen Zielen bestärkt.“

    Kaja Hartmann, 17, Frankfurt (Oder)

    © GDNÄ

    © GDNÄ

    „Das Schülerprogramm und überhaupt die ganze Konferenz waren sehr gut organisiert. Der größte Mehrwert für uns junge Leute ist der persönliche Austausch mit erfahrenen Wissenschaftlern. Das habe ich so noch nie erlebt. “

    Marija Uma Tomase, 17, Berlin

    © GDNÄ

    „Die Vorträge waren hochkarätig. Und die vielen hochmotivierten jungen Leute beeindruckend.“

    Professor Michael Winklhofer, Universität Oldenburg

    „Ich bin begeistert, wie neugierig und interessiert die jungen Menschen hier sind. Sie kommen mit einem Berg von wissenschaftlichen Fragen, suchen Rat für ihren weiteren Weg – und das mit großer Intensität und Höflichkeit. Toll!“

    Professor Martin Lohse, TU München und Universität Leipzig

    © MIKA-fotografie | Berlin

    „Ich fand toll, dass wir immer gesehen haben, wie man Wissenschaft auch anwenden kann.“

    Charlotte Einenckel, 16, Bielefeld

    © GDNÄ

    © GDNÄ

    „Medizin und Biologie interessieren mich besonders, ich will ja Medizin studieren. Aber hier fand ich auch andere Themen spannend, weil sie mit aktuellem Bezug präsentiert wurden. “

    Paul Scholand, 18, Bielefeld

    © GDNÄ

    „Ich habe zwei Science Cafés moderiert, wo es um Energiewende beziehungsweise KI ging. Beide waren regelrecht überfüllt und es wurde lebhaft und kontrovers zwischen jungen und älteren Teilnehmern diskutiert. Toll, dass die GDNÄ ein Forum dafür bietet.“

    Dr. Marc-Denis Weitze, Chemiker und Wissenschaftskommunikator, acatech, München

    „In diesem Jahr hatten wir einen ganz besonders starken Zusammenhalt und eine enorm hohe Begeisterungsfähigkeit in der Gruppe. Die Junge GDNÄ hat sich intensiv auf alle Vorträge vorbereitet und war mehr denn je in das Programm integriert. Chapeau!”

    Paul Mühlenhoff, pädagogischer Leiter des Schülerprogramms

    © GDNÄ

    Medienresonanz Die GDNÄ-Versammlung in Potsdam macht Schlagzeilen

    Medienresonanz

    Im Gespräch: Potsdam 2024

    Ob in Rundfunk oder Zeitung, auf Websites oder in sozialen Medien: Die 133. Versammlung der GDNÄ an der Universität Potsdam weckt das Interesse von Kommunikatoren in der Region Berlin/Brandenburg und weit darüber hinaus. Auf dieser Seite informieren wir Sie über bisherige Beiträge.

    Im September 2024

    Acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

    Bebilderter Kurzbericht von Marc-Denis Weitze, acatech, Initiator und Moderator der Science & Technology Cafés bei der GDNÄ-Versammlung in Potsdam

    >> mehr erfahren auf acatech.de

    rbb24 Brandenburg aktuell 

    Nachrichtenbeitrag und Interview mit Professor Michael Dröscher.

    ChemistryViews

    Das Organ der wissenschaftlichen Verbundorganisation „Chemistry Europe“ berichtet über die Auszeichnung von Professorin Katharina Landfester mit der Liebig-Denkmünze.

    >> mehr erfahren auf chemistryviews.org

    :Wissenschaftsregion Bonn

    Bericht über die 133. Versammlung mit Fokus auf die Gründung der Jungen GDNÄ

    >> mehr erfahren auf wissenschaftsregion-bonn.de

    LinkedIN

    Professorin Anke Kaysser-Pyzalla, DLR-Chefin und designierte GDNÄ-Präsidentin, über die Versammlung in Potsdam und Pläne für ihre Amtszeit 2025-2026

    >> mehr erfahren auf LinkedIN

    Max-Planck-Institut für Kohlenforschung

    Pressemitteilung zur Wahl von Professor Ferdi Schüth zum GDNÄ-Vizepräsidenten

    >> mehr erfahren auf www.kofo.mpg.de

    Bochumer Zeitung

    Ausführliche Darstellung des geplanten Leopoldina-Vortrags.

    >> mehr erfahren in der Bochumer Zeitung

    acatech

    „Wie KI uns bewegt“: Einladung zum Science & Technology Café am 15. September

    >> mehr erfahren auf acatech.de

    Universität Potsdam

    Detaillierte Nachricht zur GDNÄ-Versammlung.

    >> mehr erfahren auf www.uni-potsdam.de

    Leopoldina

    Ausführliche Darstellung des geplanten Leopoldina-Vortrags.

    >> mehr erfahren auf leopoldina.org

    Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

    Ausführliche Darstellung des geplanten Leopoldina-Vortrags.

    >> mehr erfahren auf idw-online.de

    Im August 2024

    Helmholtz-Gymnasium Bielefeld

    Hier geht es um das GDNÄ-Interview mit Paul Scholand, Schülerstipendiat aus dem Helmholtz-Gymnasium

    >> mehr erfahren auf helmholtz-bi.de

    Aktivoli – FreiwilligenAkademie

    Hinweis auf die 133. Versammlung und Ankündigung eines mündlichen Berichts am 24. September 2024 in Hamburg.

    >> mehr erfahren auf aktivoli-kurse.hamburg

    :Wissenschaftsregion Bonn

    Detailreiche Ankündigung der 133. Versammlung.

    >> mehr erfahren auf wissenschaftsregion-bonn.de

    :Wissenschaftsregion Bonn

    Vorbericht zur GDNÄ-Tagung 2024. Im Mittelpunkt stehen die Junge GDNÄ und der Vortrag „Gesund leben und altern: Fakten und Mythen“.

    >> mehr erfahren auf wissenschaftsregion-bonn.de

    Meetingpoint Potsdam

    Ankündigung der GDNÄ-Tagung 2024 mit Details zum Vortrag „Gesund leben und altern: Fakten und Mythen“.

    >> mehr erfahren auf meetingpoint-potsdam.de

    Vor Sommer 2024

    Fraunhofer IAP + Potsdam Science Park

    Bericht über die Berufung von Professor Alexander Böker, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP im Potsdam Science Park, zum GDNÄ-Geschäftsführer für den Bereich Wirtschaft

    >> mehr erfahren auf www.iap.fraunhofer.de

    >> mehr erfahren auf potsdam-sciencepark.de

    Impressionen vom Vorbereitungstreffen des Schülerprogramms im Juni 2022 in Leipzig.

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Von öffentlichem Interesse: hochkarätige Vorträge wie der von Chemie-Nobelpreisträger Ben Feringa bei der GDNÄ-Versammlung 2024 in Potsdam.

    Livestream-Festversammlung in Potsdam in Echtzeit miterleben

    Livestream

    Die Versammlung 2024 in Echtzeit miterleben

    Der Nobel-Vortrag handelt von winzigen molekularen Maschinen, der Leopoldina-Vortrag zeigt, wie Mikroben im arktischen Eis den Klimawandel anheizen und die Eröffnungsfeier lockt mit spannenden Beiträgen, Musik und der Verleihung der Alexander-von-Humboldt-Medaille. In Potsdam wird die Junge GDNÄ offiziell ins Leben gerufen und viele junge Menschen tragen zum Gelingen der Tagung bei. Wer die 133. Versammlung der GDNÄ in Potsdam persönlich besucht, erlebt also ein Fest der Wissenschaft mit vielen Höhepunkten.

    Aber auch diejenigen, die nicht vor Ort sein können, sind, wie schon bei der 200-Jahr-Feier 2022 in Leipzig, zur Teilnahme in Echtzeit eingeladen. Alle Vorträge im Hörsaal H5 der Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee, werden per Livestream übertragen, ebenso die Eröffnung mit Grußworten am 13. September und die öffentlichen Vorträge von Physik-Nobelpreisträger Professor Ben L. Feringa „Die Kunst, klein zu bauen“ (Freitag, 13. September, 18:00 bis 19:30 Uhr) und Professorin Liane G. Benning „Das große Schmelzen – kleine Zellen, große Folgen“ (Samstag, 14. September, 17:30-19:00 Uhr).

    Die Livestream-Nutzung ist kostenfrei; besondere technische Voraussetzungen sind nicht erforderlich. Ein digitales Endgerät und eine gute Internetverbindung genügen, um live dabei zu sein:

    Hinweis: Dauerhaft nutzbar sind die Videoaufnahmen von Vorträgen und weiteren Beiträgen, die nach der 133. Versammlung auf dem GDNÄ-eigenen Videokanal eingestellt werden und ebenfalls kostenfrei zur Verfügung stehen.

    Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam © K. Fritze

    © K. Fritze

    Im Hauptgebäude des Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam findet die 133. GDNÄ-Versammlung statt.

    Weitere Informationen:

    Heribert Hofer: „Früher Gäste, heute Partner“

    „Früher Gäste, heute Partner“

    GDNÄ-Präsident Heribert Hofer über Glanzlichter der Versammlung 2024, die Verantwortung der Wissenschaft und frischen Wind durch die Junge GDNÄ.

    Herr Professor Hofer, in wenigen Tagen beginnt in Potsdam die 133. Versammlung der GDNÄ. Als Präsident sind Sie für das wissenschaftliche Programm verantwortlich – es ist sozusagen Ihre Tagung. Freuen Sie sich darauf?
    Absolut. Ich bin sehr gespannt auf die Vorträge, die Diskussionen mit dem Publikum und auf die Beiträge der vielen jungen Leute, die wir zur Tagung eingeladen haben. 

     „Wissenschaft für unser Leben von morgen“, so ist die Versammlung überschrieben. Wie kam es zu diesem Titel?
    Wir, und damit meine ich Vorstand und Vorstandsrat der GDNÄ, wollen in Potsdam zeigen, welche künftigen Entwicklungen sich heute schon in der Wissenschaft abzeichnen. Es geht um Erfindungen und Entdeckungen, die sich auf die ganze Gesellschaft auswirken werden – und zwar viel schneller, als das früher der Fall war. 

    Welche umwälzenden Veränderungen sind das?
    Nehmen wir zum Beispiel die Geneditierung bei Pflanzen. Mit neuen molekulargenetischen Methoden lassen sich erwünschte Eigenschaften punktgenau und zügig in Nutzpflanzen einbringen. Zum Beispiel die Resistenz gegen weit verbreitete Schädlinge. Das spart Schädlingsbekämpfungsmittel und schont die Umwelt. Früher gelang so etwas, wenn überhaupt, nur durch jahrelange Züchtung. Ein anderes Beispiel ist die Künstliche Intelligenz. Praktisch täglich wird über neue KI-Entwicklungen berichtet, immer mehr neue Anwendungen kommen auf den Markt. 

    Für viele Menschen ist KI derzeit nur ein Wetterleuchten am Horizont, ihr Alltag hat sich deshalb noch nicht groß verändert. Ist das in Ihrem Institut in Berlin anders?
    Ja, wir nutzen die neuen Methoden zunehmend. Ich kenne auch kein Forschungsinstitut im Bereich Biologie, das nicht mit Künstlicher Intelligenz arbeitet oder zumindest experimentiert. In meinem Feld, der Verhaltensökologie, versuchen wir zum Beispiel, die Beobachtung von Wildtieren mithilfe von KI zu verbessern. Derzeit validieren wir ein Mustererkennungsprogramm, das uns zuverlässig sagen soll, ob einzelne Geparde in Namibia gerade umherstreifen, ob sie fressen oder ob sie schlafen. Dazu haben wir die Raubkatzen vorher mit Beschleunigungssensoren und winzigen Funkantennen ausgestattet. Ziel ist eine automatische Verhaltensklassifikation rund um die Uhr, die Vor-Ort-Beobachtungen durch Forscher ideal ergänzen würde. KI wird uns ungeahnte Erkenntnisse über das Leben von Tieren in freier Wildbahn bescheren, wir sind da sehr zuversichtlich. 

    Sie haben die Vorteile neuer Erfindungen genannt. Es gibt auch Schattenseiten. Kommen die in Potsdam ebenfalls zur Sprache?
    Ja, und gerade das ist mir ein großes Anliegen. Wer Wissenschaft verantwortungsbewusst betreiben will, muss beide Seiten beleuchten. In Potsdam werden wir das Für und Wider neuer Technologien darstellen und im Diskurs mit dem Publikum gegeneinander abwägen. Thematisiert werden auch die Methoden der Forschung, also die Frage, wie Wissenschaftler zu ihren Ergebnissen kommen.

    Eröffnung der Büros Postplatz 1 © Paul Glaser

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Wie immer gut besucht: Der Science Slam „Wissenschaft in 5 Minuten“ bei der GDNÄ-Versammlung 2022 in Leipzig. Heribert Hofer (links im Bild) betreute die mitwirkenden Schülerinnen und Schüler.

    Die GDNÄ hat seit vielen Jahren ein gut funktionierendes Schülerprogramm. Jetzt soll eine Junge GDNÄ gegründet werden. Was ist der Unterschied?
    Das Schülerprogramm ist nebenher gelaufen, es war ein schöner zusätzlicher Programmpunkt. Die Junge GDNÄ wird unsere Jugendorganisation sein, ein Kernelement der GDNÄ – mit einem größeren Altersspektrum als wir es vom Schülerprogramm kennen. Mit der Jungen GDNÄ möchten wir ausgewählte Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg ins Studium begleiten und den Austausch mit ihnen pflegen. Das sind großartige junge Persönlichkeiten und ihnen wollen wir sagen: Ihr seid hier willkommen und wir freuen uns auf Euren Beitrag. Um es auf eine Formel zu bringen: Früher waren Schülerinnen und Schüler unsere Gäste, heute sind sie Teil des Ganzen.

    Wird das in Potsdam schon sichtbar werden?
    Ja. Nach jeder Fachveranstaltung mit meist drei Referaten wird es eine Podiumsdiskussion geben, bei der die Vortragenden zusammen mit zwei, drei Vertretern der Jungen GDNÄ untereinander und mit dem Publikum debattieren. Zur inhaltlichen Einstimmung nehmen die jungen Leute an zwei Workshops vor der Versammlung teil. Das hervorgehobene Diskussionsformat ist ganz neu, so etwas gab es bisher nicht. Eine besondere Bühne erhalten die jungen Leute auch zum Auftakt der Versammlung, am Donnerstagabend, 12. September: Dann treten etliche von ihnen mit kurzen, knackigen Präsentationen beim fast schon traditionellen Wettbewerb „Wissenschaft in 5 Minuten“ gegeneinander an.

    Junge Menschen werden heute vielerorts umworben. Was kann die GDNÄ ihnen bieten?
    Interdisziplinäre wissenschaftliche Expertise auf hohem Niveau, aber ohne Fachjargon und der unmittelbare Austausch mit renommierten Forschern, darunter auch Nobelpreisträger. Das alles auf Deutsch, was die Kommunikation in der Regel erleichtert. Die meisten Schülerinnen und Schüler machen große Augen und können kaum glauben, dass die Koryphäen ihnen persönlich zur Verfügung stehen – das erlebe ich seit vielen Jahren immer wieder. Sehr geschätzt wird auch die Studienberatung durch erfahrene Wissenschaftler bei unseren Tagungen. 

    Die GDNÄ kommt nur alle zwei Jahre zusammen. Was passiert in der Zwischenzeit mit der Jungen GDNÄ?
    Darüber wollen wir mit den jungen Menschen reden und in Potsdam werden wir damit anfangen. Intern gibt es die Idee einer regionalen Vernetzung untereinander mit regelmäßigen Treffen und Veranstaltungsangeboten. Auch ein Mentorenprogramm ist in der Diskussion.

    Was schwebt Ihnen da vor?
    Ein bundesweites Programm mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Ärztinnen und Ärzten und anderen, die junge Menschen auf ihrem Weg durch Schule und Hochschule begleiten, bis hin zu den ersten Karrierestufen. Ich hoffe, dass wir in der GDNÄ zahlreiche hervorragende Mitglieder für diese Aufgabe begeistern können.

    Ihre Zeit als GDNÄ-Präsident endet mit diesem Jahr. Wie geht es dann weiter mit der Jungen GDNÄ?
    Sie wird ein Kernelement der GDNÄ bleiben. Genauso sieht es auch meine Nachfolgerin, die Maschinenbau-Professorin und Chefin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Anke Kaysser-Pyzalla. Wir haben unsere Zukunftspläne für die GDNÄ in den letzten beiden Jahren schon zusammengedacht und werden sie bei einer Strategiesitzung im November weiter ausarbeiten. Die Junge GDNÄ wird dabei eine wichtige Rolle spielen. An der Umsetzung  unserer Ideen beteilige ich mich gern – auch als Erster Vizepräsident der GDNÄ, der ich 2025 und 2026 sein werde.

    Zum Abschluss noch eine kurze Frage: Für wen lohnt sich der Weg nach Potsdam?
    Für alle, die einen Blick in die Zukunft werfen möchten, die mit beeindruckenden Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Nachwuchstalenten ins Gespräch kommen wollen und aktuelle Themen interdisziplinär begreifen wollen. Last, but not least: Potsdam ist ein toller Tagungsort mit einer noch jungen Universität,  die sich hervorragend entwickelt hat und uns eine wunderbare Gastgeberin ist.

    Heribert Hofer © MIKA-fotografie | Berlin

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Prof. Dr. Heribert Hofer, Präsident der GDNÄ (2023-2024) und Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin.

    Alle sind willkommen

    Am Freitagabend, 13. September, stellt der Physik-Nobelpreisträger Ben L. Feringa seine Forschung zu winzigen molekularen Maschinen vor. (Dies ist der einzige Vortrag der Tagung in englischer Sprache.) Am Samstagabend, 14. September, hält Liane G. Benning vom Deutschen Geoforschungszentrum den renommierten Leopoldina-Vortrag über ihre Forschung im arktischen Eis. Zu beiden Veranstaltungen ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

    Hier geht’s zum kompletten Programm der Versammlung in Potsdam (PDF)

     

    Zur Person

    Professor Heribert Hofer, Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin, wurde von der Mitgliederversammlung für die beiden Jahre 2023 und 2024 in das Präsidentenamt gewählt und ist somit zuständig für die wissenschaftliche Gestaltung der 133. Versammlung im Jahr 2024 in Potsdam.

    Der renommierte Zoologe (64) leitet das Leibniz-IZW in Berlin-Friedrichsfelde seit dem Jahr 2000 und ist seither auch Professor für Interdisziplinäre Wildtierforschung an der Freien Universität Berlin. Vor seiner Berliner Zeit forschte er von 1986 bis 1999 am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie im bayerischen Seewiesen, zunächst als Postdoktorand, später als selbstständiger Wissenschaftler. 1997 habilitierte er sich an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Arbeit über das Verhalten von Tüpfelhyänen in der Serengeti-Savanne. Sein Studium der Zoologie begann Heribert Hofer an der Universität des Saarlandes und schloss es an der Universität Oxford mit der Promotion zum „DPhil“ ab.

    Der GDNÄ ist der international bekannte Wissenschaftler seit vielen Jahren eng verbunden. Er engagierte sich auf vielfältige Weise: als gewählter Fachvertreter und Gruppenvorsitzender für das Fach Biologie, mit Redebeiträgen auf Versammlungen, als Vizepräsident bei der Vorbereitung der 200-Jahr-Feier in Leipzig – und seit Anfang 2023 als Präsident der GDNÄ.

    Weitere Informationen

    Heribert Hofer: Willkommen in Potsdam

    Potsdam

    Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der GDNÄ,

    herzlich willkommen zur 133. Versammlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte vom 12. bis 15. September in Potsdam. Wissenschaft prägt unser jetziges Leben und Wissenschaft wird unser Leben auch in Zukunft stark beeinflussen. In Potsdam steht deshalb die „Wissenschaft für unser Leben von morgen“ im Mittelpunkt.

    Seit 1822 bringt unsere Gesellschaft Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und an der Wissenschaft Interessierte zum fächerübergreifenden Austausch zusammen. Die GDNÄ fördert diesen Dialog zwischen Öffentlichkeit und den Natur- und Lebenswissenschaften, Medizin und Technik. In Zeiten, in denen Fake News und populistische Strömungen Wissenschaft in Frage stellen, ist es besonders wichtig, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Wort kommen zu lassen.

    Für junge Menschen ist der direkte Zugang zur Wissenschaft besonders wichtig und hilfreich. Seit 2004 laden wir deshalb Schülerinnen und Schüler sowie Studierende ein, unsere Versammlungen zu besuchen und mit den Vortragenden ins Gespräch zu kommen. Dank der großzügigen Unterstützung von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung, der AKB Stiftung, der Bayer Foundation und der Stiftung Familienunternehmen können wir wieder 150 junge Menschen einladen. Einige von ihnen werden dieses Mal in den Sessionen mit auf der Bühne stehen.

    Die Beschäftigung mit den Themen, die im Mittelpunkt unserer Tagung stehen, braucht Verständnis für die Einsichten der Natur- und Lebenswissenschaften und Begeisterung für Medizin und Technik. Wir hoffen, dass die Chancen und neuen Möglichkeiten der Wissenschaft für das Wohlergehen der Menschen in der Zukunft genutzt werden. Das sagen wir mit Hoffnung und Zuversicht in Zeiten, in denen der unsägliche Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine bereits mehr als zwei Jahre andauert und Israel im Gaza gegen die Hamas kämpft, welche Israel mörderisch überfallen hat. Beide Kriege bringen unendliches Leid über viele Menschen.

    In den 202 Jahren seit Gründung unserer Gesellschaft hat Wissenschaft in vielen Lebensbereichen dazu beigetragen, dass es den Menschen besser geht, sei es in Medizin, Ernährung, Mobilität oder Kommunikation. Wissenschaft lässt uns aber auch verstehen, was die Menschheit dem Planeten Erde, der Tier- und Pflanzenwelt angetan hat. Sie zeigt uns Wege auf, was wir tun können, um die Zukunft besser zu gestalten, ganz im Sinne einer „verantwortlichen“ Wissenschaft. Auch darüber wollen wir in Potsdam sprechen. Wir freuen uns auf Sie.

    Heribert Hofer, Präsident der GDNÄ

    Heribert Hofer, Präsident der GDNÄ

    Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam © K. Fritze

    © MIKA-fotografie | Berlin

    Prof. Dr. Heribert Hofer, Präsident der GDNÄ und Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin.

    Aktuelle Programmänderung

    Der Leopoldina-Vortrag von Professorin Liane Benning „Das große Schmelzen“ am Samstag, 14. September, fällt leider aus. Stattdessen spricht GDNÄ-Vizepräsident Professor Martin Lohse, Leopoldina-Mitglied und Pharmakologe, über Arzneimittel der Zukunft und die beeindruckende Macht von Scheinmedikamenten (Placebos). Zu dem öffentlichen Vortrag von 17:30 bis 19 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

    Anmeldung

    GDNÄ-Präsident Hofer und sein Team haben ein reichhaltiges wissenschaftliches Programm zusammengestellt. Die Anmeldung zur gesamten Konferenz oder für einzelne Tage ist unkompliziert vor Ort an der Tagungskasse möglich.

    Fotojournal

    Impressionen aus Potsdam

    Ein bebildertes Tagebuch der GDNÄ-Versammlung vom 12.-15.9.2024.
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    Medienecho

    Interesse geweckt

    Die GDNÄ-Tagung in Potsdam findet positive Resonanz.
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    Ausgezeichnet

    Eva-Maria Neher

    Alexander-von-Humboldt-Medaille für große Verdienste um die GDNÄ.
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    Livestream

    In Echtzeit dabei sein

    Hier geht’s zur Übertragung der GDNÄ-Versammlung in Potsdam.
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    Potsdam 2024

    Eine erste Bilanz

    Vier Tage mit faszinierenden Vorträgen und Diskussionen.
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    Frisch gewählt

    Ferdi Schüth

    Max-Planck-Direktor ist jetzt Mitglied des Präsidiums der GDNÄ.
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    Eröffnung

    Am Freitag, 13. September 2024, werden der Oberbürgermeister der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, Mike Schubert, und der Präsident der Universität Potsdam, Professor Oliver Günther, Ph.D., die Gäste zu Beginn der Tagung begrüßen. Die Grußworte des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg übermittelt Steffen Weber, Abteilungsleiter Wissenschaft und Forschung. Eröffnet wird die Versammlung von GDNÄ-Präsident Professor Heribert Hofer und von Professor Alexander Böker, Geschäftsführer Wirtschaft der GDNÄ.

    Livestream

    Sollte es Ihnen nicht möglich sein, nach Potsdam zu reisen, können Sie per Livestream an der Versammlung teilnehmen. Ab 12. September gelangen Sie über diese Seite zum kostenlosen Livestream.

    Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam © K. Fritze

    © K. Fritze

    Im Hauptgebäude des Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam findet die 133. GDNÄ-Versammlung statt.

    Einblicke in die Tagungsvorbereitungen und Informationen zu einzelnen Vorträgen liefern mehrere Interviews auf dieser Website:

    Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung wird gefilmt/fotografiert. Daher besteht die Möglichkeit, dass Teilnehmer auf dem Film- und Fotomaterial, das entsteht, zu erkennen sind. Das Filmmaterial wird im Sinne der Ziel- und Zwecksetzung der GDNÄ eingesetzt und zum Zwecke der veranstaltungsbezogenen Öffentlichkeitsarbeit zur nicht-kommerziellen Nutzung und von unbegrenzter Dauer in allen zweckgebundenen Online-Medien sowie auf allen von der GDNÄ genutzten Video-Plattformen im Internet mit allen Sharing-Funktionalitäten, die der Video-Hosting-Anbieter zur Verfügung stellt, platziert.