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„Wissenschaft in 5 Minuten“ : Drei Fragen an Felix Gross

Drei Fragen an Felix Gross

Beim GDNÄ-Science Slam „Wissenschaft in 5 Minuten“ erreichte Felix Gross den zweiten Platz mit seinem Vortrag über Mustererkennung per künstlicher Intelligenz. Der 17-Jährige besucht die Bielefelder Marienschule, belegt dort Leistungskurse in Mathematik und Informatik und peilt nächstes Jahr das Abitur an. Sein Thema im Science Slam war „Sehen ohne Verstehen – Wie KI Bilder interpretiert“.

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Können Sie Ihr Thema in wenigen Sätzen beschreiben?
Vorgestellt habe ich die Funktionsweise von Convolutional Neuronal Networks, kurz CNN. Damit kann man bestimmte Muster in Bildern erkennen, zum Beispiel Zahlen, etwa eine Drei wahrnehmen. Konkret wende ich diese Methode an, um Schachroboter zu verbessern. Derzeit erlauben die Roboter ihrem Gegenüber auch bei schwierigen Positionen keine Pause. Mein Programm sorgt dafür, dass der Roboter ein wenig mit dem nächsten Schachzug wartet, und zwar die Zeitlang, die ein Mensch üblicherweise zum Nachdenken braucht.

Wie sind Sie auf das Thema gekommen?
Das hat sich mit der Zeit so entwickelt. Als Kind habe ich mich schon mit Robotern beschäftigt. Sachen, die eigenständig etwas machen, haben mich immer fasziniert. Vor einem Jahr habe ich dann mit dem Schachthema angefangen.

Was haben Sie als Nächstes vor?
Ich bewerbe mich gerade mit meinem Programm im Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz. Nach dem Abitur möchte ich Informatik studieren – wo, weiß ich noch nicht. Danach will ich in der KI-Forschungf arbeiten. Wenn das nicht klappt, kann ich mir auch vorstellen, einen Job in der Wirtschaft anzunehmen.

 

Professorin Eva-Maria Neher © Universität Göttingen/Peter Heller

© GDNÄ

Beim GDNÄ-Science Slam „Wissenschaft in 5 Minuten“ erreichte der 17jähriige Felix Gross den zweiten Platz mit seinem Vortrag über Mustererkennung per künstlicher Intelligenz. 

Eva-Maria Neher mit Alexander-von-Humboldt-Medaille ausgezeichnet

Eva-Maria Neher mit Alexander-von-Humboldt-Medaille ausgezeichnet

Bei der 133. Versammlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) in Potsdam wurde die Alexander-von-Humboldt-Medaille an die Göttinger Professorin Eva-Maria Neher verliehen. Sie erhält die Auszeichnung für ihre naturwissenschaftliche Bildungsarbeit und ihr besonderes Engagement als Präsidentin und Vorstandsmitglied der GDNÄ.

Im Rahmen der Eröffnungssitzung der 133. Versammlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) am 13. September 2024 auf dem Griebnitzsee-Campus der Universität Potsdam wurde Prof. Dr. Eva-Maria Neher mit der Alexander-von-Humboldt-Medaille geehrt. Bei der Preisverleihung wies der amtierende Präsident der Naturforschergesellschaft, Professor Heribert Hofer, auf die herausragenden Beiträge der Preisträgerin zur Ausbildung junger Menschen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich hin. „Eva-Maria Neher hat über viele Jahre das Schülerinnen- und Schülerprogramm der GDNÄ erfolgreich geleitet und zu einem zentralen Teil der Versammlungen entwickelt“, sagte Hofer. Darüber hinaus habe sie als Präsidentin und langjähriges Vorstandsmitglied die Entwicklung der GDNÄ entscheidend geprägt.

Eröffnung der Büros Postplatz 1 © Paul Glaser

© MIKA-fotografie | Berlin

In ihrer Dankesrede unterstrich die Preisträgerin ihre Verbundenheit mit der GDNÄ, der sie auch künftig mit Rat und Tat zur Seite stehen wolle.

Zur Auszeichnung

Mit der Alexander-von-Humboldt-Medaille werden Persönlichkeiten geehrt, die in herausragender Weise zur Weiterentwicklung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte beigetragen haben. Die Medaille erinnert an den großen Naturforscher und Kosmopoliten Alexander von Humboldt (1769 bis 1859). Er trug entscheidend zur frühen Entwicklung der GDNÄ bei. Seit 2010 wird die Medaille im zweijährigen Rhythmus vergeben.

Professorin Eva-Maria Neher © Universität Göttingen/Peter Heller

© MIKA-fotografie | Berlin

Eva-Maria Neher mit der Urkunde zum Alexander-von-Humboldt-Preis der GDNÄ. Links neben ihr: GDNÄ-Generalsekretär und Schatzmeister Michael Dröscher (mit Medaille), rechts GDNÄ-Präsident Heribert Hofer.

Zur Person

Honorarprofessorin Dr. Eva-Maria Neher studierte Biologie, Biochemie, Organische Chemie und Mikrobiologie in Göttingen und wurde 1977 promoviert. 1993 begann sie, Experimentalkurse in Chemie und Biologie an der Freien Waldorfschule Göttingen zu konzipieren und durchzuführen. Im Jahr 2000 gründete Eva-Maria Neher das XLAB – Göttinger Experimentallabor für junge Leute e.V. und leitete es bis 2018. Sie ist seit 2008 Vorsitzende im Vorstand der XLAB-Stiftung und seit 2014 Vorsitzende des Hochschulrats der Europa-Universität Flensburg sowie Präsidentin im Vorstand des Network of Youth Excellence e.V. Seit 2013 ist sie Mitglied im Vorstand und Vorstandsrat der GDNÄ. In den Jahren 2015 und 2016 war sie Präsidentin der Naturforschergesellschaft. Für ihr gesellschaftliches und wissenschaftliches Engagement wurde Neher vielfach geehrt.

Eva-Maria Neher im Interview

Fotojournal Tagesaktuelle Impressionen von der GDNÄ-Tagung 2024

Fotojournal

Tagesaktuelle Impressionen von der GDNÄ-Tagung 2024

Die Junge GDNÄ auf dem Podium, ein Nobelpreisträger bei seinem Vortrag, Diskussionen in der Kaffeepause, das Ambiente auf dem Potsdamer Universitätscampus Griebnitzsee: Eindrücke von der 133. Versammlung finden Sie tagesaktuell auf dieser Seite. Ein Bild, dazu ein knapper Text – hier wird kurz und bündig über Highlights und schöne Randerscheinungen berichtet. Eine ausführliche Fotodokumentation finden Sie demnächst auf dieser Homepage.

Donnerstag, 12. September 2024

Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

© MIKA-fotografie | Berlin

Für vier Tage in GDNÄ-Hand: Hörsaalgebäude der Universität Potsdam in Griebnitzsee.

Paul Mühlenhoff, der Leiter des GDNÄ-Schülerprogramms, grüßt vom Versammlungsort 2024 auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam.

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Ein Publikumsmagnet: der Science Slam der GDNÄ.

Paul Mühlenhoff, der Leiter des GDNÄ-Schülerprogramms, grüßt vom Versammlungsort 2024 auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam.

© GDNÄ

Paul Mühlenhoff, der Leiter des GDNÄ-Schülerprogramms, grüßt vom Versammlungsort 2024 auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam. Hier bereiten mehr als hundert Schülerinnen und Schüler ihre Auftritte bei der Konferenz vor.

Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

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Wissenschaft macht Laune: Blick ins Publikum beim Wettbewerb „Wissenschaft in 5 Minuten“

Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

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Wissenschaft in 5 Minuten: In einem vollbesetzten Hörsaal der Universität Potsdam stellten sich zehn Schülerinnen, Schüler und Studierende mit ihren Präsentationen dem Urteil des Publikums. Das Themenspektrum reichte von neuartigen Windturbinen über Laborfleisch bis zur Vernachlässigung von Diversität in der Medizin. GDNÄ-Präsident Heribert Hofer (am Podium) moderierte die Abendveranstaltung.

Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

© MIKA-fotografie | Berlin

GDNÄ-Präsident Heribert Hofer mit den akustisch ermittelten Siegern des Wettbewerbs „Wissenschaft in 5 Minuten“. Ausschlaggebend war die Intensität des Beifalls aus dem Publikum, die erstmals auch per App gemessen wurde. In der Mitte die erstplatzierte Anne Marie Bobes (18), die ihr Projekt „Wind2Light“ vorstellte, links daneben die Medizinstudenten Sebastian Paschen und Moritz Roloff („Kranke Systeme – Auf der Suche nach einer fairen Gesundheitsversorgung“, Platz 3). Der 17-jährige Bielefelder Schüler Felix Gross (rechts) schaffte es mit seinem Beitrag über Mustererkennung durch Künstliche Intelligenz auf Platz 2.

Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

© MIKA-fotografie | Berlin

Wissenschaft macht Laune: Blick ins Publikum beim Wettbewerb „Wissenschaft in 5 Minuten“

Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

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Michael Dröscher, Schatzmeister und Generalsekretär der GDNÄ, mit Teilnehmern des Schülerprogramms.

Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

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Anne Marie Bobes begeisterte das Publikum mit ihrer Entwicklung einer Windkraftanlage für Straßenlaternen.

Science-Slam auf der 133 Versammlung in Potsdam

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Die Tiefseebiologin Dr. Stefanie Kaiser war per Video zugeschaltet und zog das Publikum mit einem Bericht über die Expedition „Aleut Bio“ in den Nordwestpazifik in ihren Bann.

Freitag, 13. September 2024

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Begehrter Gesprächspartner: Nobelpreisträger Ben L. Feringa – in der Kaffeepause, umringt von jungen Leuten.

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Für ihre großen Verdienste um die GDNÄ wird die Göttinger Professorin Eva-Maria Neher mit der Alexander-von-Humbldt-Medaille geehrt. Links neben ihr der Laudator, Professor Michael Dröscher, rechts Professor Heribert Hofer

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Temperamentvoll und unterhaltsam: Professor André Bardow von der ETH Zürich bei seinem Plädoyer für eine Nachhaltigkeitsstrategie zur Transformation der Industrie.

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Nobelpreisträger Ben Feringa bei seinem Vortrag „Die Kunst, klein zu bauen“, in dem er Aufbau und Funktion molekularer Maschinen erläutert.

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Professorin Katharina Kohse-Höinghaus mit Junge-GDNÄ-Mitgliedern.

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Die Geburtsstunde der Jungen GDNÄ: Am Morgen des 13. September 2024 ruft GDNÄ-Präsident Heribert Hofer die Gründung einer Jugendorganisation seiner Forschergesellschaft aus.

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Die Arbeitsgruppe Informatik der Jungen GDNÄ diskutiert mit den Referenten über cyberphysische Systeme und große generative Sprachmodelle wie ChatGPT. Moderiert wird die Runde von Professor Peter Liggesmeyer.

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Mitglieder der Jungen GDNÄ diskutieren unter der Moderation von Professorin Katharina Kohse-Höinghaus mit den Referenten der Technik-Session.

Samstag, 14. September 2024

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Vollbesetztes Science & Technology Café zum Thema „Speicherung erneuerbarer Energien: Welche Lösungen bietet die Chemie?“

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Professorin Caroline Gutjahr diskutiert mit Tagungsteilnehmern über ihren Vortrag „Heimliche Helfer im Untergrund: Wie Pflanzen mit Mykorrhizapilzen zusammenarbeiten.“

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Fragen über Fragen zur erstaunlichen Placebo-Wirksamkeit: Toxikologie-Professor Bernd Kaina von der Universitätsmedizin Mainz (mit Mikrofon) wies auf mögliche Grenzen von Scheinmedikamenten hin.

GDNÄ-Tagung 2024 in Potsdam: Ben Feringa © GDNÄ

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Entspannen nach einem langen Konferenztag: Ben Feringa in einem der guten Potsdamer italienischen Restaurants.

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Spannend, aber auch fordernd: junges Publikum in der Biologie-Session.

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Professor Wolfgang Lubitz bei seiner Einführung in die von ihm organisierte Chemie-Session am Samstagvormittag.

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Professor Holger Puchta stellt die Genschere CRISP7Cas vor und geht dabei auf aktuelle politische Entwicklungen ein.

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Den öffentlichen Leopoldina-Vortrag hält GDNÄ-Vizepräsident und Pharmakologie-Professor Martin Lohse zum Thema „Placebo oder Therapie mit nichts“. Martin Lohse war kurzfristig eingesprungen, weil der ursprünglich vorgesehen Vortrag von Professorin Liane Benning zu Ergebnissen aktueller Arktisforschung nicht stattfinden konnte.

© MIKA-fotografie | Berlin

Große Diskussionsfreude: Junge Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer umlagern Martin Lohse nach seinem Vortrag.

Sonntag, 15. September 2024

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Sonniger letzter Versammlungstag: Noch ist der Campus Griebnitzsee fest in GDNÄ-Hand.

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Lichtimpression aus dem Hörsaal, in dem Vorträge und Diskussionen der GDNÄ-Versammlungen stattfanden.

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Quantencomputer: Stand der Dinge – darum ging es im Vortrag von Professor Frank Wilhelm-Mauch vom Forschungszentrum Jülich.

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Magnetische Navigation, Quantencomputer, neue Materialien: Die Physik-Vorträge bieten viel Diskussionsstoff.

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Sonniger letzter Versammlungstag: Noch ist der Campus Griebnitzsee fest in GDNÄ-Hand.

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Selbstheilender Beton, biologische Roboterantriebe, Medikamentendepots, die sich eigenständig auffüllen: Professor Wilfried Weber (links, hinten) wurde nach seinem Vortrag über lebende Materialien mit Fragen bestürmt.

© MIKA-fotografie | Berlin

Das faszinierende magnetische Navigationssystem der Tiere bot nach dem Vortrag von Professor Michael Winklhofer (links) viel Gesprächsstoff.

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Über Fakten und Mythen zum gesunden Leben und Altern spricht die Charité-Professorin Ursula Müller-Werdan.  

Wie war's?

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„Ich finde es großartig, wie jungen Leuten hier eine Bühne geboten wird. Und dass wir kostenfrei und mit großer Wertschätzung an der Tagung teilnehmen dürfen.“

Anne Marie Bobes, 18, Dresden

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„Die jungen Menschen, unsere Junge GDNÄ, finden bei uns exzellente Wissenschaft, Interdisziplinarität und das direkte Gespräch mit den Vortragenden. Das macht das Besondere an den GDNÄ-Tagungen aus – und das war auch 2024 so.“

Professor Heribert Hofer, GDNÄ-Präsident

„Ich konnte mich mit vielen Gleichgesinnten austauschen, sowohl im Schülerprogramm als auch mit Wissenschaftlern. Gut getan hat mir der Kontrast zur Schule: Bei der GDNÄ wird Wissen lebendiger und realitätsnäher vermittelt.“

Felix Gross, 17, Bielefeld

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„Mir gefällt das Fachübergreifende und dass die Verbindungen zwischen den Fächern sichtbar werden. Ich habe beim Science Slam zum ersten Mal vor einem ganzen Hörsaal geredet, das war nicht einfach, aber es hat mich in meinen Zielen bestärkt.“

Kaja Hartmann, 17, Frankfurt (Oder)

© GDNÄ

© GDNÄ

„Das Schülerprogramm und überhaupt die ganze Konferenz waren sehr gut organisiert. Der größte Mehrwert für uns junge Leute ist der persönliche Austausch mit erfahrenen Wissenschaftlern. Das habe ich so noch nie erlebt. “

Marija Uma Tomase, 17, Berlin

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„Die Vorträge waren hochkarätig. Und die vielen hochmotivierten jungen Leute beeindruckend.“

Professor Michael Winklhofer, Universität Oldenburg

„Ich bin begeistert, wie neugierig und interessiert die jungen Menschen hier sind. Sie kommen mit einem Berg von wissenschaftlichen Fragen, suchen Rat für ihren weiteren Weg – und das mit großer Intensität und Höflichkeit. Toll!“

Professor Martin Lohse, TU München und Universität Leipzig

© MIKA-fotografie | Berlin

„Ich fand toll, dass wir immer gesehen haben, wie man Wissenschaft auch anwenden kann.“

Charlotte Einenckel, 16, Bielefeld

© GDNÄ

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„Medizin und Biologie interessieren mich besonders, ich will ja Medizin studieren. Aber hier fand ich auch andere Themen spannend, weil sie mit aktuellem Bezug präsentiert wurden. “

Paul Scholand, 18, Bielefeld

© GDNÄ

„Ich habe zwei Science Cafés moderiert, wo es um Energiewende beziehungsweise KI ging. Beide waren regelrecht überfüllt und es wurde lebhaft und kontrovers zwischen jungen und älteren Teilnehmern diskutiert. Toll, dass die GDNÄ ein Forum dafür bietet.“

Dr. Marc-Denis Weitze, Chemiker und Wissenschaftskommunikator, acatech, München

„In diesem Jahr hatten wir einen ganz besonders starken Zusammenhalt und eine enorm hohe Begeisterungsfähigkeit in der Gruppe. Die Junge GDNÄ hat sich intensiv auf alle Vorträge vorbereitet und war mehr denn je in das Programm integriert. Chapeau!”

Paul Mühlenhoff, pädagogischer Leiter des Schülerprogramms

© GDNÄ

Medienresonanz Die GDNÄ-Versammlung in Potsdam macht Schlagzeilen

Medienresonanz

Im Gespräch: Potsdam 2024

Ob in Rundfunk oder Zeitung, auf Websites oder in sozialen Medien: Die 133. Versammlung der GDNÄ an der Universität Potsdam weckt das Interesse von Kommunikatoren in der Region Berlin/Brandenburg und weit darüber hinaus. Auf dieser Seite informieren wir Sie über bisherige Beiträge.

Im September 2024

Acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Bebilderter Kurzbericht von Marc-Denis Weitze, acatech, Initiator und Moderator der Science & Technology Cafés bei der GDNÄ-Versammlung in Potsdam

>> mehr erfahren auf acatech.de

rbb24 Brandenburg aktuell 

Nachrichtenbeitrag und Interview mit Professor Michael Dröscher.

ChemistryViews

Das Organ der wissenschaftlichen Verbundorganisation „Chemistry Europe“ berichtet über die Auszeichnung von Professorin Katharina Landfester mit der Liebig-Denkmünze.

>> mehr erfahren auf chemistryviews.org

:Wissenschaftsregion Bonn

Bericht über die 133. Versammlung mit Fokus auf die Gründung der Jungen GDNÄ

>> mehr erfahren auf wissenschaftsregion-bonn.de

LinkedIN

Professorin Anke Kaysser-Pyzalla, DLR-Chefin und designierte GDNÄ-Präsidentin, über die Versammlung in Potsdam und Pläne für ihre Amtszeit 2025-2026

>> mehr erfahren auf LinkedIN

Max-Planck-Institut für Kohlenforschung

Pressemitteilung zur Wahl von Professor Ferdi Schüth zum GDNÄ-Vizepräsidenten

>> mehr erfahren auf www.kofo.mpg.de

Bochumer Zeitung

Ausführliche Darstellung des geplanten Leopoldina-Vortrags.

>> mehr erfahren in der Bochumer Zeitung

acatech

„Wie KI uns bewegt“: Einladung zum Science & Technology Café am 15. September

>> mehr erfahren auf acatech.de

Universität Potsdam

Detaillierte Nachricht zur GDNÄ-Versammlung.

>> mehr erfahren auf www.uni-potsdam.de

Leopoldina

Ausführliche Darstellung des geplanten Leopoldina-Vortrags.

>> mehr erfahren auf leopoldina.org

Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Ausführliche Darstellung des geplanten Leopoldina-Vortrags.

>> mehr erfahren auf idw-online.de

Im August 2024

Helmholtz-Gymnasium Bielefeld

Hier geht es um das GDNÄ-Interview mit Paul Scholand, Schülerstipendiat aus dem Helmholtz-Gymnasium

>> mehr erfahren auf helmholtz-bi.de

Aktivoli – FreiwilligenAkademie

Hinweis auf die 133. Versammlung und Ankündigung eines mündlichen Berichts am 24. September 2024 in Hamburg.

>> mehr erfahren auf aktivoli-kurse.hamburg

:Wissenschaftsregion Bonn

Detailreiche Ankündigung der 133. Versammlung.

>> mehr erfahren auf wissenschaftsregion-bonn.de

:Wissenschaftsregion Bonn

Vorbericht zur GDNÄ-Tagung 2024. Im Mittelpunkt stehen die Junge GDNÄ und der Vortrag „Gesund leben und altern: Fakten und Mythen“.

>> mehr erfahren auf wissenschaftsregion-bonn.de

Meetingpoint Potsdam

Ankündigung der GDNÄ-Tagung 2024 mit Details zum Vortrag „Gesund leben und altern: Fakten und Mythen“.

>> mehr erfahren auf meetingpoint-potsdam.de

Vor Sommer 2024

Fraunhofer IAP + Potsdam Science Park

Bericht über die Berufung von Professor Alexander Böker, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP im Potsdam Science Park, zum GDNÄ-Geschäftsführer für den Bereich Wirtschaft

>> mehr erfahren auf www.iap.fraunhofer.de

>> mehr erfahren auf potsdam-sciencepark.de

Impressionen vom Vorbereitungstreffen des Schülerprogramms im Juni 2022 in Leipzig.

© MIKA-fotografie | Berlin

Von öffentlichem Interesse: hochkarätige Vorträge wie der von Chemie-Nobelpreisträger Ben Feringa bei der GDNÄ-Versammlung 2024 in Potsdam.

Livestream-Festversammlung in Potsdam in Echtzeit miterleben

Livestream

Die Versammlung 2024 in Echtzeit miterleben

Der Nobel-Vortrag handelt von winzigen molekularen Maschinen, der Leopoldina-Vortrag zeigt, wie Mikroben im arktischen Eis den Klimawandel anheizen und die Eröffnungsfeier lockt mit spannenden Beiträgen, Musik und der Verleihung der Alexander-von-Humboldt-Medaille. In Potsdam wird die Junge GDNÄ offiziell ins Leben gerufen und viele junge Menschen tragen zum Gelingen der Tagung bei. Wer die 133. Versammlung der GDNÄ in Potsdam persönlich besucht, erlebt also ein Fest der Wissenschaft mit vielen Höhepunkten.

Aber auch diejenigen, die nicht vor Ort sein können, sind, wie schon bei der 200-Jahr-Feier 2022 in Leipzig, zur Teilnahme in Echtzeit eingeladen. Alle Vorträge im Hörsaal H5 der Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee, werden per Livestream übertragen, ebenso die Eröffnung mit Grußworten am 13. September und die öffentlichen Vorträge von Physik-Nobelpreisträger Professor Ben L. Feringa „Die Kunst, klein zu bauen“ (Freitag, 13. September, 18:00 bis 19:30 Uhr) und Professorin Liane G. Benning „Das große Schmelzen – kleine Zellen, große Folgen“ (Samstag, 14. September, 17:30-19:00 Uhr).

Die Livestream-Nutzung ist kostenfrei; besondere technische Voraussetzungen sind nicht erforderlich. Ein digitales Endgerät und eine gute Internetverbindung genügen, um live dabei zu sein:

Hinweis: Dauerhaft nutzbar sind die Videoaufnahmen von Vorträgen und weiteren Beiträgen, die nach der 133. Versammlung auf dem GDNÄ-eigenen Videokanal eingestellt werden und ebenfalls kostenfrei zur Verfügung stehen.

 

Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam © K. Fritze

© K. Fritze

Im Hauptgebäude des Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam findet die 133. GDNÄ-Versammlung statt.

Weitere Informationen:

Heribert Hofer: „Früher Gäste, heute Partner“

„Früher Gäste, heute Partner“

GDNÄ-Präsident Heribert Hofer über Glanzlichter der Versammlung 2024, die Verantwortung der Wissenschaft und frischen Wind durch die Junge GDNÄ.

Herr Professor Hofer, in wenigen Tagen beginnt in Potsdam die 133. Versammlung der GDNÄ. Als Präsident sind Sie für das wissenschaftliche Programm verantwortlich – es ist sozusagen Ihre Tagung. Freuen Sie sich darauf?
Absolut. Ich bin sehr gespannt auf die Vorträge, die Diskussionen mit dem Publikum und auf die Beiträge der vielen jungen Leute, die wir zur Tagung eingeladen haben. 

 „Wissenschaft für unser Leben von morgen“, so ist die Versammlung überschrieben. Wie kam es zu diesem Titel?
Wir, und damit meine ich Vorstand und Vorstandsrat der GDNÄ, wollen in Potsdam zeigen, welche künftigen Entwicklungen sich heute schon in der Wissenschaft abzeichnen. Es geht um Erfindungen und Entdeckungen, die sich auf die ganze Gesellschaft auswirken werden – und zwar viel schneller, als das früher der Fall war. 

Welche umwälzenden Veränderungen sind das?
Nehmen wir zum Beispiel die Geneditierung bei Pflanzen. Mit neuen molekulargenetischen Methoden lassen sich erwünschte Eigenschaften punktgenau und zügig in Nutzpflanzen einbringen. Zum Beispiel die Resistenz gegen weit verbreitete Schädlinge. Das spart Schädlingsbekämpfungsmittel und schont die Umwelt. Früher gelang so etwas, wenn überhaupt, nur durch jahrelange Züchtung. Ein anderes Beispiel ist die Künstliche Intelligenz. Praktisch täglich wird über neue KI-Entwicklungen berichtet, immer mehr neue Anwendungen kommen auf den Markt. 

Für viele Menschen ist KI derzeit nur ein Wetterleuchten am Horizont, ihr Alltag hat sich deshalb noch nicht groß verändert. Ist das in Ihrem Institut in Berlin anders?
Ja, wir nutzen die neuen Methoden zunehmend. Ich kenne auch kein Forschungsinstitut im Bereich Biologie, das nicht mit Künstlicher Intelligenz arbeitet oder zumindest experimentiert. In meinem Feld, der Verhaltensökologie, versuchen wir zum Beispiel, die Beobachtung von Wildtieren mithilfe von KI zu verbessern. Derzeit validieren wir ein Mustererkennungsprogramm, das uns zuverlässig sagen soll, ob einzelne Geparde in Namibia gerade umherstreifen, ob sie fressen oder ob sie schlafen. Dazu haben wir die Raubkatzen vorher mit Beschleunigungssensoren und winzigen Funkantennen ausgestattet. Ziel ist eine automatische Verhaltensklassifikation rund um die Uhr, die Vor-Ort-Beobachtungen durch Forscher ideal ergänzen würde. KI wird uns ungeahnte Erkenntnisse über das Leben von Tieren in freier Wildbahn bescheren, wir sind da sehr zuversichtlich. 

Sie haben die Vorteile neuer Erfindungen genannt. Es gibt auch Schattenseiten. Kommen die in Potsdam ebenfalls zur Sprache?
Ja, und gerade das ist mir ein großes Anliegen. Wer Wissenschaft verantwortungsbewusst betreiben will, muss beide Seiten beleuchten. In Potsdam werden wir das Für und Wider neuer Technologien darstellen und im Diskurs mit dem Publikum gegeneinander abwägen. Thematisiert werden auch die Methoden der Forschung, also die Frage, wie Wissenschaftler zu ihren Ergebnissen kommen.

Eröffnung der Büros Postplatz 1 © Paul Glaser

© MIKA-fotografie | Berlin

Wie immer gut besucht: Der Science Slam „Wissenschaft in 5 Minuten“ bei der GDNÄ-Versammlung 2022 in Leipzig. Heribert Hofer (links im Bild) betreute die mitwirkenden Schülerinnen und Schüler.

Die GDNÄ hat seit vielen Jahren ein gut funktionierendes Schülerprogramm. Jetzt soll eine Junge GDNÄ gegründet werden. Was ist der Unterschied?
Das Schülerprogramm ist nebenher gelaufen, es war ein schöner zusätzlicher Programmpunkt. Die Junge GDNÄ wird unsere Jugendorganisation sein, ein Kernelement der GDNÄ – mit einem größeren Altersspektrum als wir es vom Schülerprogramm kennen. Mit der Jungen GDNÄ möchten wir ausgewählte Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg ins Studium begleiten und den Austausch mit ihnen pflegen. Das sind großartige junge Persönlichkeiten und ihnen wollen wir sagen: Ihr seid hier willkommen und wir freuen uns auf Euren Beitrag. Um es auf eine Formel zu bringen: Früher waren Schülerinnen und Schüler unsere Gäste, heute sind sie Teil des Ganzen.

Wird das in Potsdam schon sichtbar werden?
Ja. Nach jeder Fachveranstaltung mit meist drei Referaten wird es eine Podiumsdiskussion geben, bei der die Vortragenden zusammen mit zwei, drei Vertretern der Jungen GDNÄ untereinander und mit dem Publikum debattieren. Zur inhaltlichen Einstimmung nehmen die jungen Leute an zwei Workshops vor der Versammlung teil. Das hervorgehobene Diskussionsformat ist ganz neu, so etwas gab es bisher nicht. Eine besondere Bühne erhalten die jungen Leute auch zum Auftakt der Versammlung, am Donnerstagabend, 12. September: Dann treten etliche von ihnen mit kurzen, knackigen Präsentationen beim fast schon traditionellen Wettbewerb „Wissenschaft in 5 Minuten“ gegeneinander an.

Junge Menschen werden heute vielerorts umworben. Was kann die GDNÄ ihnen bieten?
Interdisziplinäre wissenschaftliche Expertise auf hohem Niveau, aber ohne Fachjargon und der unmittelbare Austausch mit renommierten Forschern, darunter auch Nobelpreisträger. Das alles auf Deutsch, was die Kommunikation in der Regel erleichtert. Die meisten Schülerinnen und Schüler machen große Augen und können kaum glauben, dass die Koryphäen ihnen persönlich zur Verfügung stehen – das erlebe ich seit vielen Jahren immer wieder. Sehr geschätzt wird auch die Studienberatung durch erfahrene Wissenschaftler bei unseren Tagungen. 

Die GDNÄ kommt nur alle zwei Jahre zusammen. Was passiert in der Zwischenzeit mit der Jungen GDNÄ?
Darüber wollen wir mit den jungen Menschen reden und in Potsdam werden wir damit anfangen. Intern gibt es die Idee einer regionalen Vernetzung untereinander mit regelmäßigen Treffen und Veranstaltungsangeboten. Auch ein Mentorenprogramm ist in der Diskussion.

Was schwebt Ihnen da vor?
Ein bundesweites Programm mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Ärztinnen und Ärzten und anderen, die junge Menschen auf ihrem Weg durch Schule und Hochschule begleiten, bis hin zu den ersten Karrierestufen. Ich hoffe, dass wir in der GDNÄ zahlreiche hervorragende Mitglieder für diese Aufgabe begeistern können.

Ihre Zeit als GDNÄ-Präsident endet mit diesem Jahr. Wie geht es dann weiter mit der Jungen GDNÄ?
Sie wird ein Kernelement der GDNÄ bleiben. Genauso sieht es auch meine Nachfolgerin, die Maschinenbau-Professorin und Chefin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Anke Kaysser-Pyzalla. Wir haben unsere Zukunftspläne für die GDNÄ in den letzten beiden Jahren schon zusammengedacht und werden sie bei einer Strategiesitzung im November weiter ausarbeiten. Die Junge GDNÄ wird dabei eine wichtige Rolle spielen. An der Umsetzung  unserer Ideen beteilige ich mich gern – auch als Erster Vizepräsident der GDNÄ, der ich 2025 und 2026 sein werde.

Zum Abschluss noch eine kurze Frage: Für wen lohnt sich der Weg nach Potsdam?
Für alle, die einen Blick in die Zukunft werfen möchten, die mit beeindruckenden Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Nachwuchstalenten ins Gespräch kommen wollen und aktuelle Themen interdisziplinär begreifen wollen. Last, but not least: Potsdam ist ein toller Tagungsort mit einer noch jungen Universität,  die sich hervorragend entwickelt hat und uns eine wunderbare Gastgeberin ist.

Heribert Hofer © MIKA-fotografie | Berlin

© MIKA-fotografie | Berlin

Prof. Dr. Heribert Hofer, Präsident der GDNÄ (2023-2024) und Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin.

Alle sind willkommen

Am Freitagabend, 13. September, stellt der Physik-Nobelpreisträger Ben L. Feringa seine Forschung zu winzigen molekularen Maschinen vor. (Dies ist der einzige Vortrag der Tagung in englischer Sprache.) Am Samstagabend, 14. September, hält Liane G. Benning vom Deutschen Geoforschungszentrum den renommierten Leopoldina-Vortrag über ihre Forschung im arktischen Eis. Zu beiden Veranstaltungen ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Hier geht’s zum kompletten Programm der Versammlung in Potsdam (PDF)

 

Zur Person

Professor Heribert Hofer, Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin, wurde von der Mitgliederversammlung für die beiden Jahre 2023 und 2024 in das Präsidentenamt gewählt und ist somit zuständig für die wissenschaftliche Gestaltung der 133. Versammlung im Jahr 2024 in Potsdam.

Der renommierte Zoologe (64) leitet das Leibniz-IZW in Berlin-Friedrichsfelde seit dem Jahr 2000 und ist seither auch Professor für Interdisziplinäre Wildtierforschung an der Freien Universität Berlin. Vor seiner Berliner Zeit forschte er von 1986 bis 1999 am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie im bayerischen Seewiesen, zunächst als Postdoktorand, später als selbstständiger Wissenschaftler. 1997 habilitierte er sich an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Arbeit über das Verhalten von Tüpfelhyänen in der Serengeti-Savanne. Sein Studium der Zoologie begann Heribert Hofer an der Universität des Saarlandes und schloss es an der Universität Oxford mit der Promotion zum „DPhil“ ab.

Der GDNÄ ist der international bekannte Wissenschaftler seit vielen Jahren eng verbunden. Er engagierte sich auf vielfältige Weise: als gewählter Fachvertreter und Gruppenvorsitzender für das Fach Biologie, mit Redebeiträgen auf Versammlungen, als Vizepräsident bei der Vorbereitung der 200-Jahr-Feier in Leipzig – und seit Anfang 2023 als Präsident der GDNÄ.

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