Fotojournal Tagesaktuelle Impressionen von der GDNÄ-Tagung 2026
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Tagesaktuelle Impressionen von der GDNÄ-Tagung 2026
Ein Nobelpreisträger beim Vortrag, die jGDNÄ auf dem Podium, Diskussionen in der Kaffeepause, das Ambiente im Congress Centrum Bremen: Eindrücke von der 134. Versammlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte finden Sie tagesaktuell auf dieser Seite. Ein Bild, dazu ein knapper Text – hier wird kurz und bündig über Highlights und interessante Momente berichtet. Eine ausführliche Fotodokumentation erscheint demnächst auf dieser Website.
Donnerstag, 17. September 2026
© MIKA-fotografie | Berlin
Schülerprogramm 2026: Junge Leute bei der Vorbereitung auf die Versammlung 2026.
© GDNÄ
Dicht besetztes Auditorium bei der Abendveranstaltung „Wissenschaft in 5 Minuten“. Zur 134. Versammlung der GDNÄ werden rund 500 Teilnehmende erwartet, darunter 150 Schülerinnen, Schüler und Studierende. Die jungen Leute kommen aus der Region Bremen und dem ganzen Bundesgebiet.
© GDNÄ
GDNÄ-Vizepräsident Heribert Hofer mit den akustisch ermittelten Siegern des Wettbewerbs „Wissenschaft in 5 Minuten. Ausschlaggebend war die Intensität des Beifalls aus dem Publikum, die per App gemessen wurde. Platz eins erreichte Anne Marie Bobes (20), die ihr Projekt zur Aerodynamik von Vögeln vorstellte, rechts neben ihr steht Lennart Kleemann, der mit seinem Beitrag „Mikrofluidik: Totes zum Leben erwecken“ Platz zwei belegte. Ganz links: Paul Mühlenhoff, der Leiter des GDNÄ-Schülerprogramms, rechts daneben ist Professor Heribert Hofer zu sehen, der als Vizepräsident das Schülerprogramm entscheidend prägt.
© GDNÄ
Gut besuchtes Tagungs-Highlight: Professor Thomas Zurbuchen von der ETH Zürich bei seinem öffentlichen Abendvortrag „Die Moderne Suche nach Leben im All: Von der Drake-Gleichung zur Astrobiologie“.
© GDNÄ
Gut besuchtes Tagungs-Highlight: Professor Thomas Zurbuchen von der ETH Zürich bei seinem öffentlichen Abendvortrag „Die Moderne Suche nach Leben im All: Von der Drake-Gleichung zur Astrobiologie“.
© MIKA-fotografie | Berlin
Professor Heribert Hofer im Austausch mit jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Versammlung 2026.

© MIKA-fotografie | Berlin
© GDNÄ
Wissenschaft in 5 Minuten: Im dicht besetzten Hanse-Saal des Bremer Congress Centrums stellten sich sechs Schülerinnen und Schüler und sechs Studierende mit ihren Präsentationen dem Urteil des Publikums. Das Themenspektrum reichte von einer Reise ins Innere eines Schwarzen Lochs über mikrobiell erzeugte Energie aus Plastikabfall bis zu Anwendungen der Mikrofluidik in der Medizin. GDNÄ-Vizepräsident Heribert Hofer moderierte die Abendveranstaltung. Das Foto zeigt die Gewinnerin des Wettbewerbs Anne Marie Bobes bei ihrem Vortrag.
© GDNÄ
Gut besuchtes Tagungs-Highlight: Professor Thomas Zurbuchen von der ETH Zürich bei seinem öffentlichen Abendvortrag „Die Moderne Suche nach Leben im All: Von der Drake-Gleichung zur Astrobiologie“.
© GDNÄ
Gut besuchtes Tagungs-Highlight: Professor Thomas Zurbuchen von der ETH Zürich bei seinem öffentlichen Abendvortrag „Die Moderne Suche nach Leben im All: Von der Drake-Gleichung zur Astrobiologie“.
Freitag, 18. September 2026

© GDNÄ
Für seine großen Verdienste um die GDNÄ wird Professor Martin Lohse mit der Alexander-von-Humbldt-Medaille geehrt.

© MIKA-fotografie | Berlin
GDNÄ-Präsidentin Anke Kaysser-Pyzalla heißt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 134. Versammlung willkommen.

© MIKA-fotografie | Berlin
Grußworte sprachen die Bremer Wissenschaftssenatorin Dr. Henrike Müller, Dr. Kai Brüggemann (Firmenchef, Industrie-Club-Präsident und Geschäftsführer der 134. Versammlung) sowie Professor Michal Kucera, der wissenschaftliche Geschäftsführer für die 134. Versammlung und Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen.

© MIKA-fotografie | Berlin
Grußworte sprachen die Bremer Wissenschaftssenatorin Dr. Henrike Müller, Dr. Kai Brüggemann (Firmenchef, Industrie-Club-Präsident und Geschäftsführer der 134. Versammlung) sowie Professor Michal Kucera, der wissenschaftliche Geschäftsführer für die 134. Versammlung und Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen.

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Angeregte Diskussionen im Publikum

© GDNÄ
Paul Mühlenhoff leitet das Schülerprogramm der GDNÄ seit 2012.

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© GDNÄ
Franz Theodor Lenner (16) und Jonah Willy Winzig (16) sind auf eigene Initiative zur GDNÄ-Versammlung nach Bremen gereist.

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Angeregte Diskussionen im Publikum

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Gut besuchte Eröffnungsveranstaltung im Hanse-Saal des Bremer Congress Centrums.

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Grußworte sprachen die Bremer Wissenschaftssenatorin Dr. Henrike Müller, Dr. Kai Brüggemann (Firmenchef, Industrie-Club-Präsident und Geschäftsführer der 134. Versammlung) sowie Professor Michal Kucera, der wissenschaftliche Geschäftsführer für die 134. Versammlung und Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen.

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Professor Michael Dröscher mit seinem groß aufgezogenen Lieblingsfoto, das ihn zusammen mit jungen Versammlungsteilnehmern zeigt. GDNÄ-Präsidentin Anke Kaysser-Pyzalla überreichte es ihm in Anerkennung seiner Verdienste als Generalsekretär der Naturforschergesellschaft – ein Amt, das Michael Dröscher Ende 2026 abgibt. Als Schatzmeister bleibt er der GDNÄ weiterhin verbunden.

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Junge Frauen bei der GDNÄ-Versammlung 2026 in Bremen.

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Samstag, 19. September 2026

© GDNÄ

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Bei der ersten Mitgliederversammlung der jGDNÄ in Bremen wurden erstmals zwei Sprecher gewählt: Lennard Kleemann, der Molekulare Biotechnologie an der Universität Heidelberg und zusätzlich Humanmedizin studiert und Nina Rack – sie studiert Humanmedizin an der Universität Greifswald.

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Wer beim Wettbewerb „Wissenschaft in 5 Minuten“ dabei war, konnte von Jeannette Koch einiges über Musiktherapie erfahren. Die 25-Jährige studiert das Fach an der privaten SRH Hochschule in Heidelberg und ist begeistert von ihrer Disziplin: „Musiktherapie erleichtert den Zugang zu Emotionen und schafft eine Verbindung zu Menschen, die allein über die Sprache nur schwer zu erreichen sind.“ Dazu zählen Frühgeborene ebenso wie Koma-Patienten und Menschen, die an Autismus, Depression oder neurologischen Erkrankungen wie Parkinson und Demenz leiden. Die Wirkung von Musiktherapie sei nachweisbar, sagt Jeannette Koch, etwa durch Stresshormon-Messungen, Gedächtnistests oder Gangbild-Aufzeichnungen. In der rezeptiven Musiktherapie lasse der Patient oder die Patientin Musik bewusst auf sich wirken, in der aktiven Musiktherapie stehe das gemeinsame Musizieren im Vordergrund. Jeannette Koch: „Im Studium lernen wir neben Klavier, Gitarre und Schlagzeug auch psychotherapeutische Methoden, um unseren Patienten beim Verbinden von Fühlen und Denken zu helfen.“ Seit ihrer Grundschulzeit spielt die junge Frau Waldhorn: „Das Zusammenspiel im Orchester macht mich bis heute glücklich.“ Nach dem Studium sieht sie sich als Forscherin oder als Musiktherapeutin in einer Klinik: „Kinder und Jugendliche liegen mir besonders am Herzen. Ich möchte sie unterstützen, einen guten Weg ins Leben zu finden.“

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© GDNÄ

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Sonntag, 20. September 2026

© MIKA-fotografie | Berlin

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