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    Filmische Dokumentation der 134. Versammlung der GDNÄ

    „Wissen schafft Nutzen – Wissenschaft nutzen“

    17. bis 20. September 2026 in Bremen

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    Impressionen von Vorträgen und Diskussionen
    und mit Stimmen aus dem Organisationsteam und dem Publikum.

    Donnerstag, 17. September 2026

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    Der Auftakt zur 134. Versammlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ): Die GDNÄ-Präsidentin Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla eröffnet die Versammlung in Bremen unter dem Motto „Wissen schafft Nutzen – Wissenschaft nutzen“.

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    Wie wird man forensischer Biologe? Der Kriminalbiologe Mark Benecke gibt bei der Abendveranstaltung der jGDNÄ Einblicke in seinen Beruf, geht verschiedene Kriminalfälle durch und zeigt anhand seiner Expertise als Forensiker, wie Spuren gedeutet und Fälle aufgeklärt werden.

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    Fünf Minuten, ein Forschungsthema, ein Publikum, das entscheidet: Bei „Wissenschaft in 5 Minuten“ treten Schülerinnen, Schüler und Studierende im Wettstreit um den besten Science-Slam-Beitrag an.

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    Gibt es Leben im All? Prof. Dr. Thomas Zurbuchen, ehemaliger Wissenschaftschef der NASA, erklärt in seinem Vortrag, wie aus einer theoretischen Gleichung eine datengetriebene Wissenschaft geworden ist: „Die moderne Suche nach Leben im All: Von der Drake-Gleichung zur Astrobiologie“.

    Freitag, 18. September 2026

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    Festsitzung zur 134. Versammlung der GDNÄ: Mit Grußworten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und der Verleihung der Alexander-von-Humboldt-Medaille an Prof. Dr. Martin Lohse eröffnet die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) den zweiten Tag ihrer Versammlung in Bremen.

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    Was können Quantenrechner wirklich, und was nicht? Prof. Dr. Jens Eisert von der Freien Universität Berlin gibt bei der 134. Versammlung der GDNÄ einen Überblick über den Stand der Entwicklung und wagt einen realistischen Blick in die Zukunft: „Was Quantenrechner der Zukunft wohl leisten können und was nicht“.

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    Quantentechnologie zum Anfassen: Prof. Dr. Rüdiger Quay, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF, nimmt bei der 134. Versammlung der GDNÄ mit in die reale Welt der Quantenhardware: „Die faszinierende Welt der Quantenhardware: Von Supraleitern, Atomen, Ionen und Defekten und ihrem sehr konkreten Nutzen“.

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    Wie bedrohen Quantencomputer unsere Verschlüsselung, und wie bleibt sie trotzdem sicher? Prof. Dr. Jörn Müller-Quade vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erklärt bei der 134. Versammlung der GDNÄ, was Quantencomputer können und was das für die IT-Sicherheit bedeutet: „Was können Quantencomputer und wie bedrohen sie unsere Verschlüsselungsverfahren?“

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    Wie geht es weiter mit Quantencomputern, Verschlüsselung und Künstlicher Intelligenz? In der Podiumsdiskussion der Session Informatik/Mathematik diskutieren junge Teilnehmende der jGDNÄ, dem Jungen Netzwerk der GDNÄ, mit den Vortragenden über ihre Fragen und Ideen zu den Themen der Session.

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    Wie wird aus Simulation ein digitaler Zwilling? Prof. Dr. Stefanie Reese, Rektorin der Universität Siegen, zeigt bei der 134. Versammlung der GDNÄ, wie computergestützte Modellierung Produktion und Medizintechnik verändert: „Computergestützte Modellierung in der Produktions- und Medizintechnik – Stand der Technik und Zukunftsvisionen“.

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    Winzige Partikel, große Wirkung: Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Mädler von der Universität Bremen zeigt bei der 134. Versammlung der GDNÄ, wie sich in heißen Flammen Materialien für Akkus und Sensoren von morgen herstellen lassen: „Heteroaggregate – Bausteine aus der Gasphase“

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    Wie viel Verantwortung braucht Produktion? Prof. Dr.-Ing. Christoph Herrmann, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und Professor an der TU Braunschweig, erklärt bei der 134. Versammlung der GDNÄ, warum Nachhaltigkeit den gesamten Lebenszyklus eines Produkts im Blick haben muss: „Produktion mit Verantwortung: Absolute Nachhaltigkeit braucht Lebenszyklusdenken“.

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    Wie können Technik und Ingenieurwissenschaften nachhaltiger, sicherer und verantwortungsvoller werden? In der Podiumsdiskussion der Session Technik/Ingenieurwissenschaften diskutieren junge Teilnehmende der jGDNÄ, dem Jungen Netzwerk der GDNÄ, mit den Vortragenden über ihre Fragen und Ideen zu den Themen der Session.

    Samstag, 19. September 2026

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    Die Liebig-Denkmünze 2026 geht an Prof. Dr. Peter H. Seeberger: Bei der 134. Versammlung der GDNÄ in Bremen zeichnet die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) einen Chemiker aus, dessen Forschung vom Ingenieurwesen bis zur Immunologie reicht.

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    Ehrenmitgliedschaft der GDCh für Erhard Meyer-Galow: Bei der 134. Versammlung der GDNÄ in Bremen hat die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) einen Manager, Stifter und Förderer der Chemie ausgezeichnet, der Wirtschaft und Wissenschaft über Jahrzehnte verbunden hat.

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    Zucker als Baustein für die Medizin von morgen: Prof. Dr. Peter H. Seeberger, Träger der Liebig-Denkmünze 2026 der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), spricht bei der 134. Versammlung der GDNÄ über „Synthetische Zucker als Basis für Impfstoffe, Diagnostika und Therapeutika“.

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    Katalysatoren bei der Arbeit beobachten: Prof. Dr. Beatriz Roldán Cuenya, Direktorin am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin zeigt bei der 134. Versammlung der GDNÄ, warum Katalysatoren dynamischer sind als lange angenommen: „Katalysatoren: Lebendiger als bisher angenommen“.

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    Wie verändert Künstliche Intelligenz die Chemie? Marwin Segler, Senior Director bei Microsoft Research AI for Science, zeigt bei der 134. Versammlung der GDNÄ, wie KI neue Moleküle entwirft und Wirkstoffforschung beschleunigt: „Künstliche Intelligenz in Chemie und Wirkstoffdesign“.

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    Wie können Katalyse und Künstliche Intelligenz die Chemie von morgen verändern? In der Podiumsdiskussion der Session Chemie diskutieren junge Teilnehmende der jGDNÄ, dem Jungen Netzwerk der GDNÄ, mit den Vortragenden über ihre Fragen und Ideen zu den Themen der Session.

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    Wann ist etwas lebendig? Prof. Dr. Petra Schwille, Direktorin am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried, geht bei der 134. Versammlung der GDNÄ dieser Frage mit den Mitteln der Synthetischen Biologie nach und berichtet vom Bau einer sich selbst teilenden künstlichen Zelle: „Wie einfach können lebende Systeme sein?“

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    Warum dominieren bei Tüpfelhyänen die Weibchen, und was verrät das über uns Menschen? Der Zoologe Prof. Dr. Heribert Hofer, Vizepräsident der GDNÄ, spricht bei der 134. Versammlung über „Weibliches Durchsetzungsvermögen: Erkenntnisse aus der Wildtierforschung in der Serengeti“ und berichtet aus vierzig Jahren Feldforschung.

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    Was können uns Dinosaurier über den Klimawandel verraten? Prof. Dr. Wolfgang Kießling von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zeigt bei der 134. Versammlung der GDNÄ, wie Daten aus der Erdgeschichte helfen, Klimafolgen zu beurteilen: „Vom Aussterben der Dinosaurier zum Weltklimabericht: Was urzeitliche Daten zu den Herausforderungen der Zukunft beitragen“.

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    Was ist Leben, wie reagieren Ökosysteme auf den Klimawandel, und was lernen wir aus der Biologie über uns selbst? In der Podiumsdiskussion der Session Biologie diskutieren junge Teilnehmende der jGDNÄ, dem Jungen Netzwerk der GDNÄ, mit den Vortragenden über ihre Fragen und Ideen zu den Themen der Session.

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    Die Sonne auf der Erde nachbauen: Prof. Dr. Thomas Klinger vom Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald berichtet bei der 134. Versammlung der GDNÄ, wie weit die Forschung auf dem Weg zur Kernfusion ist: „Fusion von Wasserstoffkernen als Primärenergiequelle: aktuelle Experimente im Stellarator Wendelstein 7-X“.

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    Wie sprechen Nervenzellen miteinander, und was können künstliche Netzwerke davon lernen? Prof. Dr. Sonja Grün vom Forschungszentrum Jülich erklärt bei der 134. Versammlung der GDNÄ, wie zeitlich abgestimmte Signale Informationen im Gehirn und in künstlichen neuronalen Netzen transportieren: „Zeitlich abgestimmte Signale in künstlichen und biologischen neuronalen Netzwerken“.

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    Warum steigt der Meeresspiegel noch Jahrhunderte weiter, selbst wenn wir sofort aufhören, Treibhausgase auszustoßen? Prof. Dr. Ben Marzeion von der Universität Bremen erklärt bei der 134. Versammlung der GDNÄ, wie die Trägheit der Gletscher die Küsten von morgen prägt: „Die Zukunft ist da: Wie die Trägheit der Gletscher die Küsten von morgen prägt“.

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    Kernfusion, neuronale Netze und der steigende Meeresspiegel: In der Podiumsdiskussion der Session Physik diskutieren junge Teilnehmende der jGDNÄ, dem Jungen Netzwerk der GDNÄ, mit den Vortragenden über ihre Fragen und Ideen zu den Themen der Session.

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    Ein Nobelpreisträger erklärt, warum Katalyse fast unser gesamtes Leben berührt: Prof. Dr. Benjamin List, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung und Nobelpreisträger für Chemie 2021, hält bei der 134. Versammlung der GDNÄ den öffentlichen Nobel-Vortrag „Organokatalyse für unsere Welt“.

    Sonntag, 20. September 2026

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    Wie verändert Künstliche Intelligenz die Medizin? Prof. Dr. Peter Boor vom Universitätsklinikum Aachen zeigt bei der 134. Versammlung der GDNÄ am Beispiel der Pathologie, wie KI Diagnostik und Forschung verändert: „Wie KI die Pathologie verändert“.

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    Warum ist das Geschlecht für Gesundheit und Krankheit so wichtig? Prof. Dr. Sabine Oertelt-Prigione, Professorin für Geschlechtersensible Medizin an der Universität Bielefeld, gibt bei der 134. Versammlung der GDNÄ einen Überblick über den Stand der Forschung: „Die Bedeutung des Geschlechts in der biomedizinischen Forschung“.

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    Künstliche Intelligenz in der Pathologie, der Umgang mit Evidenz und die Rolle des Geschlechts in der Forschung: In der Podiumsdiskussion der Session Medizin diskutieren junge Teilnehmende der jGDNÄ, dem Jungen Netzwerk der GDNÄ, mit den Vortragenden über ihre Fragen und Ideen zu den Themen der Session.

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    Wenn es heißt „Eine Studie hat gezeigt …“: Was steckt wirklich hinter Evidenz? Prof. Dr. Thomas Kühlein, Direktor des Allgemeinmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg, spricht bei der 134. Versammlung der GDNÄ über „Wahrheit und Wissenschaft – über Missbrauch und Nutzen von Evidenz in Medizin und Politik“.

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    Zum Abschluss der 134. Versammlung verabschiedet die GDNÄ-Präsidentin Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla vier Tage Wissenschaft in Bremen, und Vizepräsident Prof. Dr. Ferdi Schüth lädt zur nächsten Versammlung ein: Sie steht unter dem Motto „Wissenschaft wirkt“ und findet 2028 in Essen im Ruhrgebiet statt.