Versammlungen der GDNÄ

Die Versammlungen der GDNÄ finden alle zwei Jahre an wechselnden Orten statt. Jede Versammlung steht unter einem Schwerpunktthema. Forscher unterschiedlicher Disziplinen stellen in Symposien und Sektionen neuste Forschungsergebnisse vor, die sie anschaulich präsentieren und gemeinsam mit dem Publikum diskutieren.

Das Publikum sind Fachkollegen aus den Naturwissenschaften den Ingenieurswissenschaften und der Medizin, Studenten aller Fachrichtungen und wissenschaftlichen Laien, die an den Themenbereichen interessiert sind. Den Versammlungsteilnehmern wird durch eine allgemein verständliche Vermittlung ein erkenntnisreiches Vortragsspektrum geboten, ohne dass dabei der Anspruch an Wissenschaftlichkeit aufgegeben wird.

Mit der Eröffnungsveranstaltung verleiht die Gesellschaft in einem Festakt die Lorenz Oken-Medaille. Sie geht an Persönlichkeiten, die besonders zur Interpretation und Verbreitung naturwissenschaftlicher oder medizinischer Erkenntnisse beigetragen haben. Seit 2010 wird darüber hinaus die Alexander von Humboldt-Medaille an Persönlichkeiten verliehen, die die GDNÄ stetig weiterentwickeln und fördern.

Kulturelle Rahmenprogramme, ein öffentlicher Abendvortrag und Exkursionen zu besonders interessanten Forschungszentren runden jede Versammlung ab.

 

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Abb.: Veranstaltungsorte der GDNÄ-Versammlungen von 1822 bis 2022